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zeitmaschine

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kleines gedankenexperiment: mit einem gewöhnlichen elektromotor wird eine eindimensionale bewegung erzeugt – eine rotation um eine achse. werden die elektromageneten nicht ringförmig sondern in einer linie angeordnet, ist eine zweidimensionale bewegung möglich. so wird bei einer magnetschwebebahn der zug durch die unterschiedlich gepolten magneten nicht nur vorwärtsgestoßen sondern auch von den gleisen gehoben und gleitet somit ohne rollwiederstand. werden die kupferspulen flächig angeordnet, ist es möglich einen gegenstand in schwebe zu halten und im raum zu bewegen.

wenn nach dem raum die zeit die nächste dimension ist, wäre es naheliegend durch eine 3-dimensionale matrix von elektromagneten ein magnetisierbares objekt in eben dieser übergeordneten dimension bewegen zu können.

wer interesse hat, mit mir eine solche maschine zu basteln, möge sich mit mir am vorigen wochenende treffen.

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